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Für Fragen, Antworten, Frust und Vorschläge.

Kommentare:

  1. Anonym14.4.15

    Gute Nachrichten:
    Fahnder dürfen jetzt online nach illegalen Ferienwohnungen suchen, laut dem Bericht von rbb aktuell:
    http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2014/11/Ferienwohnungen-Kontrolle-zur-Zweckentfremdung-von-Wohnraum-online-suche.html

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  2. Anonym14.4.15

    Zum Thema, ob diese Seite hier überhaupt etwas bringt:
    Diese Seite hat bei den Suchmaschinen ein unglaublich gutes Ranking. Bei Google z. B.ist sie bei allen themenrelevanten Suchbegriffen auf Platz 1-5. Als Bezirksamtmitarbeiter/in oder Fahnder ist es fast unmöglich, bei der Recherche nicht auf diese Webseite zu stossen. Insofern bringt die Seite etwas. Auch in dem Fall, dass die Bezirksämter die Listen, die ich ihnen sende, nicht durchgehen würden. (Admin)

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  3. Anonym9.5.15

    Aus der Berliner Zeitung:

    Knapp 700 solcher Hinweise sind bei den Bezirksämtern seit Jahresbeginn eingegangen. Die meisten, 203, kamen wiederum aus Mitte, 122 aus Friedrichshain-Kreuzberg und 100 aus Pankow. 94 Hinweise gingen in Tempelhof-Schöneberg ein, 92 in Charlottenburg-Wilmersdorf, 41 in Neukölln, 17 in Treptow-Köpenick, 10 in Lichtenberg, 12 in Steglitz-Zehlendorf, 4 in Spandau und je 2 in Marzahn-Hellersdorf und Reinickendorf.

    Für ordnungsgemäß gemeldete Ferienwohnungen gilt eine Übergangsfrist von zwei Jahren. Ab Mai 2016 muss die Nutzung neu beantragt werden. Der Senat, so Gaebler, gehe davon aus, dass die Bezirke für die überwiegende Anzahl keine Genehmigung erteilen werden.

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-zweckentfremdungsverbotsgesetz-700-anwohnerhinweise-auf-illegale-ferienwohnungen,10809148,30428506.html

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  4. Anonym26.7.15

    Falls Sie ganze Listen an illegalen Ferienwohnungen einreichten möchten, dann können Sie diese (Wegwerf-)Mailadresse verwenden:
    wohnung@anonmails.de
    Verwenden Sie falls Sie wünschen eine Wegwerf-Adresse.
    Bitte nicht zu grosse Dateien senden.
    Danke.

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  5. Anonym11.3.16

    Das Ferienwohnungsportal Airbnb.com hat in den letzen Wochen Hunderte von gewerblichen Wohnungsanzeigen aus Berlin auf seiner Plattform gelöscht. Betroffen sind zunächst die Bezirke Friedrichshain und Kreuzberg. Die Löschung erfolgt ohne Vorankündigung und es werden dabei auch teilweise private Inserate gelöscht.

    Es sieht danach aus, dass Airbnb auf Druck der Bezirksämter jetzt zurückweicht. Siehe Artikel der Berliner Zeitung: "Illegale Ferienwohnungen Berlin sagt Airbnb den Kampf an" http://www.berliner-zeitung.de/berlin/illegale-ferienwohnungen-berlin-sagt-airbnb-den-kampf-an-23452124

    Zur Zeit ist nicht bekannt, wie die anderen Ferienwohnungsportale wie Wimdu oder 9flats auf den Druck der Bezirksämter reagieren.

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  6. Anonym2.4.16

    Ich würde gerne eine Wohnung melden, jedoch nicht öffentlich hier. Gibt es auch einen anderen Weg - z.B. per E-Mail an den Seitenbetreiber oder direkt an das zuständige Amt Berlin Pankow? Habe bei denen nichts gefunden...

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    1. Anonym14.5.16

      Hallo, ja das geht seit ein paar Wochen:
      Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat jetzt eine Webseite für die Meldung von Ferienwohnungen in Berlin. Das geht namentlich oder anonym:
      https://ssl.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/zweckentfremdung_wohnraum/formular/adresswahl.shtml

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  7. Anonym20.4.16

    es wundert mich nicht, dass der Betreiber dieser Seite kein Impressum angegeben hat...wirklich widerlich dieses Denunzieren!!!!!

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    1. Anonym27.4.16

      Der Berliner Senat hat aber eine sehr ähnliche Aktion im Internet initiiert. Das finde ich noch viel widerlicher. Und die Leute, die nun fleißig nach Rollkoffern und bösen Touristen Ausschau halten, die sind ja auch nicht besser...

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